Evaluation Inklusion 2015/2016

Befragung an den Schulen zum Stand der Inklusion

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,

bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um die unten aufgeführten Fragen nach Ihrer persönlichen Erfahrung und Ihrem subjektiven Empfinden zu beantworten.

Ziel dieser Erhebung ist es, einige Informationen zum gegenwärtigen Stand der Inklusion an den Schulen zu erhalten. Dabei soll jede Lehrkraft ihre ganz persönliche Meinung anonym abgeben können.

Um die Befragung knapp und übersichtlich zu gestalten, haben wir uns auf 8 Fragen beschränkt. Bitte beantworten Sie diese online bis zum 17.3.2016.

1. Der Einsatz der Förderschullehrkräfte wird auch für präventive Arbeit genutzt.
weiß nicht trifft nicht zu
trifft in hohem Maße zu trifft keinesfalls zu
trifft zu

2. Die Förderschullehrkräfte unterstützen die Schule bei der Erstellung und Auswertung der Lernausgangslage der Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung.
weiß nicht trifft nicht zu
trifft in hohem Maße zu trifft keinesfalls zu
trifft zu

3. Der Förderschullehrkraft stehen angemessene Räumlichkeiten zur Förderung zur Verfügung.
weiß nicht trifft nicht zu
trifft in hohem Maße zu trifft keinesfalls zu
trifft zu

4. Die Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung sind schulisch und sozial integriert.
weiß nicht trifft nicht zu
trifft in hohem Maße zu trifft keinesfalls zu
trifft zu

5. Die Zusammenarbeit zwischen allgemeiner Lehrkraft und Förderschullehrkraft erlebe ich positiv.
weiß nicht trifft nicht zu
trifft in hohem Maße zu trifft keinesfalls zu
trifft zu

6. Die Unterstützung der Schülerinen und Schüler durch die Förderschullehrkraft mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung findet überwiegend im Klassenverband statt.
weiß nicht trifft nicht zu
trifft in hohem Maße zu trifft keinesfalls zu
trifft zu

7. Das Klassenklima wird durch Kinder mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung bereichert.
weiß nicht trifft nicht zu
trifft in hohem Maße zu trifft keinesfalls zu
trifft zu

8. Die Zuständigkeiten in Zusammenhang mit den Belangen der Schülerinen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung sind klar abgesprochen.
weiß nicht trifft nicht zu
trifft in hohem Maße zu trifft keinesfalls zu
trifft zu

Wir freuen uns über Anregungen und /oder kritische Anmerkungen zur Inklusion per email:
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Wir bedanken uns für Ihre Mühe!


Peter Stenzel, Förderschulkonrektor Andreasschule und das Team Evaluation Inklusion


   

Dieses Formular wurde mit GrafStat (Ausgabe 2016 / Ver 4.357) erzeugt.
Ein Programm v. Uwe W. Diener 12/2015.
Informationen zu GrafStat: http://www.grafstat.de